Recht. Business. Technologie
Seit 25 Jahren schaffen wir spezialisierte Teams, die für die juristische Betreuung der anspruchsvollsten Geschäftsprojekte vorbereitet sind.
TKP International
Wir koordinieren die tägliche Rechtsberatung weltweit, insbesondere auch in der Region Mittel- und Osteuropa, und stützen uns dabei auf bestehende Partnerschaften mit führenden unabhängigen Anwaltskanzleien in 21 Gerichtsbarkeiten (CEE Legal HUB).
Wir sind da, wo das Recht entsteht
Die Anwaltskanzlei wurde 1999 von Elżbieta Traple, Xawery Konarski und Paweł Podrecki gegründet.
Geschäftserfahrung und Fachwissen
Das, was unsere Kanzlei auszeichnet, ist die Verbindung von Erfahrung und praktischer Kompetenz mit wissenschaftlichem Wissen.
Newsroom
Sicherung von beweismaterial in einer sache betreffend eine auf der grundlage von ki-tools entwickelte werbung
Immer häufiger wird künstliche Intelligenz („KI“) von Unternehmen bei der Erstellung von Werbung eingesetzt, was die Umsetzung selbst komplexester Marketinginhalte erheblich beschleunigt. Gleichzeitig kann der Einsatz solcher KI-Tools Zweifel an der Zuverlässigkeit der übermittelten Werbebotschaften oder der verwendeten Daten aufkommen lassen, was zu einer steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten führt, unter anderem hinsichtlich der Haftung des Reklamegebers für generierte Inhalte, die die Empfänger irreführen könnten.
Fragwürdige Änderungen der Vertragsbedingungen bei Abonnementdiensten
In letzter Zeit widmet der Präsident der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde (UOKiK) den Abonnementmodellen – genauer gesagt den einseitigen Änderungen solcher Verträge, die von Unternehmen ohne ausdrückliche Zustimmung der Verbraucher vorgenommen werden – zunehmend mehr Aufmerksamkeit.
Inhouse-Aufträge nach dem Urteil des EuGH C-692/23
Inhouse-Aufträge sind seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil des öffentlichen Auftragswesens. Sie ermöglichen es, Aufträge an mit dem Auftraggeber verbundene Unternehmen zu vergeben, ohne ein wettbewerbsorientiertes Verfahren durchzuführen. Im Jahr 2024 belief sich der Wert solcher Aufträge auf ca. 544 Mio. PLN bei Aufträgen unterhalb der EU-Schwellenwerte und auf 17,1 Mrd. PLN bei Aufträgen, deren Wert diesen Schwellenwerten entsprach oder diese überstieg.[1]
Stand der Umsetzung des DSA in Polen
Am 9. Januar dieses Jahres legte der Präsident der Republik Polen sein Veto gegen das Gesetz zur Umsetzung des Gesetzes über digitale Dienste (DSA) ein[1]. Der Hauptgrund für das Veto des Präsidenten war das „umstrittene“ Anordnungsverfahren. Infolgedessen hat das Ministerium für Digitalisierung zwei separate Umsetzungsentwürfe vorgelegt. Der erste (UC140) zielt ausschließlich darauf ab, die polnische Rechtsordnung an den DSA-Rahmen anzupassen, während sich der zweite (UC141) auf das Anordnungsverfahren konzentriert. Beide Entwürfe laufen seit Anfang Februar die Begutachtungsphase durch[2].
Wann haftet der Importeur nicht für verdorbene Lebensmittel? Ein wichtiges Urteil des WSA [Woiwodschafts-Verwaltungsgericht]
Das Woiwodschafts-Verwaltungsgericht entschied entgegen der Auffassung der Woiwodschaftsinspektoren für die Handelsqualität von Agrar- und Lebensmittelprodukten, dass der bloße Besitz verdorbener Lebensmittel durch den Spediteur noch nicht bedeutet, dass diese vom Importeur in Besitz genommen und in Verkehr gebracht wurden.
Die Kommission für die Entwicklung und Sicherheit künstlicher Intelligenz beim Ministerium für Digitalisierung – Einsparungen auf Kosten der Unabhängigkeit der Aufsicht?
Die Mitgliedstaaten waren verpflichtet, bis zum 2. August 2025 nationale Aufsichtsbehörden für den KI-Markt zu bestellen. Die entsprechenden polnischen Vorschriften wurden jedoch noch nicht verabschiedet. Es ist geplant, dass die Rolle dieser Behörde in Polen von der neu geschaffenen Kommission für die Entwicklung und Sicherheit Künstlicher Intelligenz (KRiBSI) übernommen wird. Gemäß der aktuellen Fassung des Gesetzentwurfs über Systeme der künstlichen Intelligenz soll die administrative Betreuung der KRiBSI wiederum von der Behörde des Ministers für Digitalisierung übernommen werden. Diese Lösung wirft jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der KRiBSI als Aufsichtsbehörde auf.
Neue Vorschriften für den Weinsektor
Die Vorschriften, die Teil des sogenannten Weinpakets sind, sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors steigern und ihn an die sich wandelnden Verbraucherpräferenzen und klimatischen Herausforderungen anpassen.
Die Novelle des Gesetzes über das nationale Cybersicherheitssystem (UKSC) wurde veröffentlicht. Nun setzt eine intensive Phase der Anpassung an die neuen Anforderungen im Bereich der Cybersicherheit ein
Am 2. März 2026 wurde im Gesetzblatt die Novelle des Gesetzes über das nationale Cybersicherheitssystem veröffentlicht, mit der die Anforderungen der NIS-2-Richtlinie in polnisches Recht umgesetzt werden. Die neuen Vorschriften treten bereits am 3. April 2026 in Kraft und werden nach Schätzungen der Regierung mehr als 40.000 neue Unternehmen betreffen.
Michał Synowiec unter den 35 Nominierten der 14. Ausgabe des Wettbewerbs Rising Stars – Juristen von morgen 2025
Michał Synowiec (członek zespołu Fintech) znalazł się w gronie 35. nominowanych w XIV edycji konkursu Rising Stars – Prawnicy liderzy jutra 2025, organizowanego przez Wolters Kluwer Polska pod patronatem medialnym Prawo.pl .
To prestiżowe wyróżnienie trafia do prawników wyróżniających się innowacyjnością, interdyscyplinarnym podejściem, współpracą z biznesem, wykorzystaniem nowych technologii i zaangażowaniem pro bono.
Jesteśmy dumni, że wśród tegorocznych nominowanych znalazł się przedstawiciel TKP! Michale, gratulujemy i trzymamy kciuki za finał w listopadzie!
Więcej informacji wraz z pełną listą nominowanych dostępne pod linkiem.
FiDA-Verordnung und Geheimhaltung auf dem Finanzmarkt
Die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über einen Rahmen für den Zugang zu Finanzdaten und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 1094/2010, (EU) Nr. 1095/2010 und (EU) Nr. 2022/2554 („FiDAR“) wird den Finanzinstituten neue Pflichten auferlegen.Diese gehen mit der Zurverfügungstellung von Daten über bestimmte Arten von Kundenverträgen an Anbieter von Finanzinformationsdiensten („FISP“) oder an andere Finanzinstitute einher. Gleichzeitig sind die Finanzinstitute aufgrund nationaler Vorschriften weiterhin verpflichtet, einen wesentlichen Teil ihrer Tätigkeiten geheim zu halten.
Geplante Änderungen im öffentlichen Auftragswesen - neue Regeln für ausländische Auftragnehmer
Derzeit wird an einer Novelle des Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen vom 11. September 2019 gearbeitet. Ihr Ziel ist es, die Beteiligung von Auftragnehmern aus sogenannten Drittstaaten an Vergabeverfahren für öffentliche Aufträge zu beschränken. Die geplante Änderung ist eine Reaktion auf das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (C-652/22; Kolin Inşaat Turizm Sanayi ve Ticaret AȘ gegen Državna komisija za kontrolu postupaka javne nabave; ECLI:EU:C:2024:910). Darin wurde bestätigt, dass Auftragnehmer aus Ländern, mit denen die EU keine entsprechenden internationalen Abkommen geschlossen hat, keinen garantierten Zugang zum EU-Markt für öffentliche Aufträge haben.
Preisoffenheit bei Bauträgerprojekten – Novelle des Bauträgergesetzes 2025
Am 21. Mai 2025 hat der Sejm eine Novelle des Bauträgergesetzes verabschiedet, deren Ziel es ist, die Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu erhöhen und Käufer von Wohnungen und Häusern besser zu schützen. Mit den neuen Regelungen wird unter anderem die Verpflichtung eingeführt, die Preise für Wohnobjekte auf den Websites der Bauträger zur Verhinderung unlauterer Praktiken und zur Erleichterung beim Vergleichen von Angeboten offenzulegen. Die Novelle führt neue Pflichten für Bauträger ein, insbesondere die Verpflichtung zur Offenlegung der Immobilienpreise. Dies wird neue administrative und organisatorische Herausforderungen für Unternehmen aus der Bauträgerbranche mit sich bringen. Ausländische Unternehmen, die den Eintritt in den polnischen Markt planen, werden ihre derzeitigen Praktiken an die polnischen Regelungen anpassen müssen, was sich unmittelbar auf ihre bisherigen Geschäftsstrategien auswirken kann.
Seit 25 Jahren schaffen wir spezialisierte Teams, die für die juristische Betreuung der anspruchsvollsten Geschäftsprojekte vorbereitet sind.
Unser Team besteht aus über 65 Juristen und wird von geschätzten Experten im Bereich Verwaltung, Finanzen und Informatik unterstützt.